Ein Match gegen eine der Williams-Schwestern? „You cannot be serious!“ – John McEnroe lehnt unmoralisches Angebot von US-Präsident Donald Trump ab.

„Big Mac“ vs. Williams

Carsten Braasch gegen die Williams-Schwestern, das „Battle of Sexes“ zwischen Bobby Riggs und Ex-Nummer eins Billie Jean King – der Kampf der Geschlechter hat im Tennis schon immer hohe Wellen geschlagen. Für ein weiteres Epos zwischen Mann und Frau hätte der 45. Präsident der Vereinigten Staaten tief in die Tasche gegriffen. Vergebens! Trump bot McEnroe eine Million Dollar für ein Match gegen Serena Williams oder deren Schwester Venus. Die Tennisikone lehnte dankend ab:

Ich war nie der Typ, der einmal gegen eine Frau spielen wollte.

Lieber John, das hörte sich im Juni 2017 allerdings noch ganz anders an: McEnroe hatte seiner Zeit getönt, dass Serena in der Herren-Weltrangliste maximal auf Rang 700 aufscheinen würde.

McEnroe provoziert

Der 59-Jährige setzte sogar noch einen drauf: Die Top 500 bei den Damen zu knacken, sei für ihn gar kein Problem, fügte „Big Mac“ wenig charmant hinzu.

Als das Angebot des „POTUS“ reinflatterte, bekam McEnroe dann aber doch kalte Füße: „Ich habe ein Spiel kommentiert und plötzlich eine Nachricht von Donald Trump erhalten.“

Schade! Im Gegensatz zu McEnroes überheblichen Aussagen gegenüber Williams, hätte dieses Duell durchaus Charme versprüht.

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