„Tweener“, Hecht-Volleys und Zauber-Stopps zum Genießen.

Der Zirkus war mal wieder in der Stadt! Unfassbar, wie tief die Profis 2018 in die Trickkiste griffen. Egal, ob auf Hartplatz, Rasen oder Sand, das Hot-Shot-Festival ließ die Herzen der Tennisfans schneller schlagen.

Hier seht ihr die besten zehn Schläge des Jahres in umgekehrter Reihenfolge.

10. Daniil Medvedev

Der Volley-Stopp des Russen beim Shanghai-Masters war so stark, dass selbst Roger Federer nur staunend hinterherschauen konnte.

9. Stan Wawrinka

Niemand überlobt Stan Wawrinka ungestraft – auch nicht Rafael Nadal in Toronto!

8. Pedro Sousa

Wohl dem, der so flexibel im Handgelenk ist. Dieser Zauberschlag des Portugiesen war eines der absoluten Highlights in Bastad.

7. Dominic Thiem

„Tweener“-Alarm in Melbourne! Österreichs Ausnahmespieler riss die Fans bei den Australian Open mit diesem Wahnsinns-Schlag von den Sitzen.

6. Stefanos Tsitsipas

Boris Becker lässt grüßen. Der überragende Hecht-Volley des Griechen weckte Erinnerungen an die Glanzzeiten der deutschen Tennis-Legende in Wimbledon.

5. Kei Nishikori

Genial, wie der wieselflinke Japaner bei den French Open auf diesen herausragenden Winkelball antwortete.

4. Benoit Paire

Geht nicht, gibt’s nicht! Einen Volley-Stopp hinter dem Rücken vorbei am Standbein bekommt man nicht alle Tage zu sehen. Es sei denn, Benoit Paire ist in Stuttgart zu Gast.

3. Kyle Edmund

Auch auf afrikanischem Boden wurde gezaubert. Dieser „No-Look“-Passierball des Briten in Marrakesch belegt das eindrucksvoll.

2. Kevin Anderson

Wer hinfällt, muss wieder aufstehen. Beeindruckend, wie schnell der 2,03-Meter-Hüne zurück auf den Beinen ist. Übrigens: Kevin Anderson ist eigentlich Rechtshänder.

1. Roger Federer

37 Jahre und immer noch verdammt schnell auf den Beinen. Einfach nur herrlich, wie der „Maestro“ diesen Mega-Stopp bei den US Open noch um den Netzpfosten wickelt.

Tennis-Point.de