Sowohl Peter Gojowczyk als auch Philipp Kohlschreiber bestreiten morgen in Rom ihre Achtelfinal-Matches – gerade für Gojowczyk wird das eine Premiere.

Zum ersten Mal in seiner Karriere steht Peter Gojowczyk im Achtelfinale eines ATP Masters 1000-Turniers – und trifft dabei morgen dann erneut auf einen Italiener.

„Das war durchaus tough, nicht einfach gegen Sonego in Italien zu spielen, weil die ganzen Zuschauer für ihn waren und ich musste auf mich schauen, weil es doch noch einmal anders war als am Tag zu spielen“, so Gojowczyk.

„Ich genieße das sehr. Ich habe noch nicht die dritte Runde bei einem 1000-er gespielt, jetzt auch noch auf Sand, was eigentlich nicht mein Lieblingsbelag ist. Aber ich genieße das einfach, heute trainiere ich noch einmal und dann geht es gegen Fabio oder Dominic und das wird sicherlich eine schöne Partie“ – fest steht nun auch bereits, dass es gegen Fabio Fognini geht, der Dominic Thiem besiegte.

Auch Kohlschreiber weiter gut in Fahrt

„Man muss natürlich auch glücklich sein, dass man in der Situation ist, gutes Tennis zu spielen, viel Tennis zu spielen. Hier in Rom habe ich jetzt auch wieder zwei sehr starke Gegner bezwungen“, sagte der Deutsche nach seinem Sieg gegen Jack Sock.

Spät am Abend setzte Kohlschreiber gegen den US-Amerikaner durch und darf nun heute ruhen, während entweder Dimitrov oder Nishikori im Achtelfinale warten.

„Es war dann schon halb zwölf, noch Behandlung, Ausruhen, Essen, man kommt spät ins Bett, deswegen ist es da schon ganz gut, wenn man dann noch einen Tag zum Pausieren hat. Soweit bin ich ganz happy mit meinem Körper, auch die vielen Matches gut weggesteckt bis jetzt und der Tag morgen hilft natürlich auch.“

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