Da hatte es aber jemand so richtig eilig.

Jan-Lennard Struff machte kurzen Prozess mit einem Lokalmatadoren.

Zum Auftakt konnte Jose Statham noch für eine große Überraschung sorgen, als er mit Hyeon Chung die Nummer 25 der Welt glatt in zwei Sätzen bezwang. Doch gegen „Struffi“ gab es nichts zu holen.

Starker Aufschlag

Vor allem, weil der Deutsche bärenstark servierte. Zwölf Asse, kein Doppelfehler, 83 Prozent der Punkte beim ersten Aufschlag gewonnen. Und obendrein beim Return hellwach gewesen.

So schaffte Struff im ersten Satz die Breaks zum 3:1 sowie 6:2 und im zweiten Durchgang zum 2:0 sowie 5:1. Am Ende stand ein 6:2, 6:1 nach nur 63 Minuten auf der Anzeigetafel.

Im Viertelfinale wird die Aufgabe wohl deutlich happiger ausfallen. Dann geht es gegen den an Nummer vier gesetzten Pablo Carreno Busta, der von der Aufgabe David Ferrers profitierte.

Tennis-Point.de