In Melbourne soll es (endlich) klappen.

Alexander Zverev will die „leichte Grand-Slam-Psychose“ – wie sie Thiem-Coach Günter Bresnik nannte – endgültig lösen. Nach dem Finals-Triumph zum Ende der Saison 2018 geht es für „Sascha“ nun darum nachzulegen.

Die Chancen des 21-Jährigen stehen ordentlich. In der ersten Runde erwischte er mit Aljaz Bedene ein unangenehmes, aber machbares Los. Der Slowene steht auf Position 67 in der Weltrangliste.

Auch die zweite Aufgabe könnte interessant werden, dann nämlich würde der Sieger der Partie Jeremy Chardy gegen Ugo Humbert warten. Und spätestens im Achtelfinale lauert – im Idealfall – ein Hammer: Stan „the Man“ Wawrinka.

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