Seine Rückkehr auf die ATP-Tour wird von den Fans sehnsüchtig erwähnt. Und Novak Djokovic wählt für die Vorbereitung den Klassiker.


Djokovic zeigt sich locker

Das Team ist komplett vor Ort: Der neue Trainer Radek Stepanek, der etwas länger dabei weilende Andre Agassi, die Fitness-Trainer, ein Journalist. Novak Djokovic überlässt bei seinem Weg zum Comeback nichts dem Zufall. Und die Anreise ist idealerweise denkbar kurz.

Direkt vor der Haustür befinden sich die Sandplätze von Monte Carlo. Hier hat der Serbe seinen Wohnsitz und findet derzeit bei Temperaturen um die 15 Grad und einigen Sonnenstunden pro Tage beste Bedingungen vor. Er teilt sich die Anlage auch mit einigen Jungprofis, zeigt dabei aber überhaupt keine Allüren, sondern ist zu einigen Späßen aufgelegt.

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Nadal schwärmt vom Djoker

Seit Wimbledon diesen Jahres hat Djokovic kein Turnier mehr bestritten. Eine Ellbogenfraktur zwang ihn zum frühzeitigen Saisonende, dadurch rutschte er in der Weltrangliste auf Position zwölf ab. Bitter, denn mit 32:8-Siegen spielte der Djoker bis dahin eine gut bis sehr gute Saison.

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Das weiß auch die Konkurrenz. Jetzt schwärmte eine der härtesten Widersacher der vergangenen Jahre, Rafael Nadal, in höchsten Tönen von dem Serben:

Mit Blick auf die Technik und sein Schlagrepertoire muss ich sagen, dass Novak ein unbezwingbarer Gegner war, wenn er auf seinem absoluten Höhepunkt gespielt hat.

Genau dahin will der Djoker nun wieder zurück. Und greift beim Training auch gerne mal zu etwas unüblichen Spielgeräten.


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