Lange musste „Gojo“ warten. Der Regen in der italienischen Hauptstadt verursachte reichlich Verzögerung. Dann aber war er hellwach.

Kein Break kassiert

Es ging gegen den 23-jährigen Lorenzo Sonego. Ein unangenehmer Gegner, denn der Italiener hatte sich erst vor zwei Wochen in Budapest erfolgreich durch die Qualifikation und anschließend bis ins Viertelfinale gespielt. Und auch in Rom konnte er zum Auftakt gegen Mannarino gewinnen.

Davon zeigte sich Peter Gojowczyk allerdings wenig beeindruckt. Der DTB-Profi machte von Beginn an deutlich, wer im Vergleich der Nummer 53 der Welt mit der Nummer 140 als Sieger vom Platz gehen wird.

Im ersten Durchgang musste „Gojo“ nur einmal ein wenig zittern. Bis zum 5:3 sah es beim eigenen Service super aus, dank des Breaks zum zwischenzeitlichen 4:2 servierte er zum Satzgewinn. Dann musste der Deutsche allerdings erst einen Breakball des Italieners abwehren, um kurz darauf das 6:3 perfekt zu machen.

Jetzt wartet ein Brocken

Auch im zweiten Satz reichte ein Break, um damit erneut ein 6:4 einzufahren. In seinen fünf Aufschlagspielen ließ Gojowczyk nur ganze drei Punkte des Gegners zu und zog damit als zweiter Spieler nach David Goffin in das Viertelfinale ein.

Dort geht es dann gegen den Gegner der Partie zwischen Dominic Thiem und Fabio Fognini. Die Beiden treffen am Mittwoch ab 12 Uhr aufeinander.


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