Diesen Wert haben vor ihm nur drei Spieler geknackt. Zwei davon sind immer noch aktiv. Trotzdem kann Isner das Aus nicht verhindern.

19. Ass knackt die Schallmauer

Im Houston-Viertelfinale zwischen dem Aufschlagriesen und Landsmann Steve Johnson lief der dritte Satz, als es Szenenapplaus gab. Für einen Aufschlag. Aber nicht etwa für einen gewöhnlichen, sondern für einen, mit dem John Isner eine Schallmauer knackte.

Sein 19. Ass im Match gegen Johnson bedeutete das 10.000 Ass in der Karriere des US-Stars. Ein Wert, den in all der Zeit nur drei andere Spieler vor ihm geknackt haben.

Zwei der drei Vorgänger sind noch aktiv

Wer in der Rangliste die Nase vorne hat, ist nicht sonderlich schwer zu erraten: Natürlich „Dr. Ivo“. Und mit seinen Assen katapultierte sich Karlovic ganz frisch in das Halbfinale von Houston.

Auf Platz zwei folgt Roger Federer. Der feuert nach seinem grandiosen Comeback 2017 die Asse nur so raus.

Dritter im Bunde ist eine Legende, nämlich Goran Ivanisevic. Es benötigt allerdings keine hellseherischen Fähigkeiten, um vorherzusagen, dass Isner den Kroaten bald überflügeln wird.

Einen kleinen Wermutstropfen hatte das Rekordspiel von „Big John“ allerdings: Er verlor im Krimi gegen Johnson mit 6:7, 6:4, 6:7.


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