Als einer der Letzten stand „Kohli“ am Dienstag auf dem Court, als einer der Ersten zog er ins Viertelfinale ein. Mit einer tollen Vorstellung.

Kohlschreiber wehrt 8 von 8 Breakbällen ab

Der Start in das Match gegen Jack Sock – Nummer 14 der Weltrangliste und in Rom an Position 13 gesetzt – verlief sehr stockend aus Sicht des Deutschen. Während Sock glatt zu Null durchservierte, musste Kohlschreiber gleich drei Breakchancen abwehren, um sein Aufschlagspiel durchzubringen.

Mit dem 4:3 gelang dem DTB-Profi dann so etwas wie die Vorentscheidung im ersten Satz, aber auch auf dem Weg zum 5:3 sowie zum 6:4 musste er nochmal drei Chancen des Amerikaners abwehren. Dieser war sichtlich frustriert und schlug einen Ball aus dem Stadion.

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Jetzt wartet ein Kracher

Im zweiten Durchgang setzte sich das Match dann vorerst so fort. Kohlschreiber hatte beim 0:1 wieder zwei Breakchancen gegen sich – und natürlich machte er auch Nummer sieben und acht zu Nichte, um kurz darauf dem Amerikaner zum 2:1 den Service abzunehmen. In der Folge war „Kohli“ dann beim eigenen Aufschlag souveräner und ließ nichts mehr anbrennen. Am Ende hieß es 6:4, 6:3.

Der Gegner im Viertelfinale steht noch nicht fest. Doch egal wer das Duell zwischen Grigor Dimitrov und Kei Nishikori am Mittwoch (ab 12.30 Uhr) gewinnt – es wird ein Kracher.

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