Diese Statistik ist herausragend.




Im Mai 2002 war Alexander Zverev fünf Jahre alt. Und fing so langsam an, von einer großen Tenniskarriere und Grand-Slam-Turnieren zu träumen.

Seit jenen French Open 2002 erfüllte sich der Spanier Feliciano Lopez satte 66 Mal in Serie diesen Traum. Bei den am Montag beginnenden US Open (27. August bis 9. September) wird der 36-Jährige damit zum 67. Mal nacheinander bei einem der großen vier Turniere an den Start gehen.

Eine unfassbare Serie. Und weil die Auslosung es – wie so häufig – besonders gut meinte, trifft Lopez in New York in der ersten Runde auf Fernando Verdasco. Der zweite absolute Dauer(b)renner im ATP-Zirkus. Verdasco absolviert das 62. Grand-Slam-Turnier in Folge.

Zverev spielt zum 14. Mal in Serie

Aber auch Alexander Zverev kann schon eine stattliche Zahl aufweisen. Seit über drei Jahren verpasste er keines der vier großen Events mehr, kommt nun auf 14 Grand Slams in Serie.

Der Start von Dominic Thiem stand für einige Zeit in den Sternen. Sein Trainer Günter Bresnik gab dann kürzlich Entwarnung, daher kommt der Österreicher auf nun 20 Teilnahmen in Serie.

Bei den ganz großen Stars sieht das deutlich anders auch. Rafael Nadal (9), Novak Djokovic (4) und Roger Federer (2) verpassten auf Grund von Verletzungen oder benötigter Ruhepausen immer häufiger eines der Saison-Highlights.