Dieser Wert ist einfach gigantisch. Der Spanier bringt es seit 2008 auf 100 Prozent. Es sind auch unerwartete Namen dabei.


Nadal, der Dauer(b)renner

Für diesen Wert gibt es eigentlich gar keine Superlative. Wie ein Blick auf die Top Ten im letzten Jahrzehnt verrät, gibt es einen Namen, der in jeder Woche immer und wieder dort auftauchte: Rafael Nadal.

Der 31-Jährige tauchte dort 2008 zum ersten Mal auf. Und hat den elitären Kreis seitdem nie wieder verlassen. Von schlimmen Verletzungen bliebt er verschont, auch die Knieprobleme, die hin und wieder auftraten, haben es nie vollbracht, den Spanier aus der Wertung der besten zehn Spielern der Welt zu befördern.


Djokovic und Federer folgen ganz dicht

Natürlich sind auch zwei weitere Namen dabei, die ganz dicht an der Perfektion kratzen. Der Serbe Novak Djokovic, der seit mehreren Monaten ausfällt, kommt auf eine Quote von 98,5 Prozent. Roger Federer bringt es auf 97,7 Prozent.

Einziger deutscher Spieler in dem Ranking ist Alexander Zverev, die aktuelle Nummer vier der Welt. Er hat derzeit „nur“ fünf Pozent in der Vita stehen, wird diese Quote aber in den kommenden Jahren mit ganz großer Wahrscheinlichkeit steigern. Sein österreichischer Kumpel Dominic Thiem steht bei 15,7 Prozent.

Es sind aber auch Namen dabei, die selbst Tennisexperten so nicht unbedingt mehr im Kopf gehabt hätten. Oder hätten Sie sich daran geändert, dass Jürgen Melzer mal unter den besten zehn Spielern der Welt vertreten war?

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