Normalerweise donnert die junge Lettin der Konkurrenz die Bälle nur so um die Ohren. Nicht aber dieses Mal, wie ein lustiges Video beweist.

„Ich kann gar nichts sehen“

Die 20-Jährige macht sich derzeit fit für die kommenden, großen Aufgaben. Nächstes großes Ziel: Die French Open, wo Ostapenko als Titelverteidigerin auch dieses Jahr wieder zum engeren Favoritenkreis gehört.

Auch dank ihres Aufschlags. Der wurde nun allerdings vor eine besonders harte Probe gestellt. Ostapenko sollte den Ball nämlich treffen, ohne ihn im Blick zu haben. Dafür sorgte eine Augenbinde. Ostapenko rief:

Oh mein Gott. Ich kann gar nichts sehen.

Sie fuchst sich rein

Anfangs klappte es noch nicht so besonders. Die ersten sieben Versuche – zumindest laut WTA-Mitschnitt – verfehlte die Lettin. Dann berührte sie zum ersten Ball den Ball und fragte:

War es eng?

Geht so. Allerdings wurden die kommenden Versuche immer besser. Wie auch die French-Open-Siegerin von 2017 später selbst verriet:

Zum Anfang war es sehr schwer – aber dann hab ich einige Bälle gut getroffen. Hoffe ich.

Und in Paris wuchtet sich die Bälle dann wieder mit vollem Blickfeld rein.

https://twitter.com/WTA/status/984469947119120384


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