Novak Djokovic behauptet sich in der zweiten Runde von Rom gegen den georgischen Qualifikanten Nikoloz Basilashvili mit 6:4, 6:2.

Djokovic gießt zartes Pflänzchen

Dass Djokovic bei einem Turnier mindestens zwei Matches in Folge gewinnt, ist in dieser Saison keine Selbstverständlichkeit. Melbourne, Monte Carlo und nun auch Rom – die Habenseite des ehemaligen Weltranglistenersten quillt nicht gerade über vor Top-Resultaten.

Den Pflichtsieg gegen Basilashvili beim ATP-Masters-1000-Event im Foro Italico kann Djokovic zumindest als wichtigen Teilerfolg verbuchen. „Mein Spiel ist auf dem richtigen Weg“, hatte der Weltranglisten-18. bereits nach seinem Erstrunden-„Quickie“ gegen Alexandr Dolgopolov frohlockt – und hielt Kurs.

Kritische Phase gemeistert

Nach ausgeglichener Anfangsphase kam der frühere Branchenprimus beim Stand von 3:3 und eigenem Aufschlag erstmals ins Schlingern. Den Abflug aus der Kurve konnte er dennoch verhindern: vier Breakbälle Basilashvilis waren nicht genug. Wer seine Chancen nicht nutzt, den bestraft der „Djoker“: Als der Weltranglisten-74. gegen den Satzverlust aufschlug, war der vierfache Rom-Champion mit einer unerreichbaren Vorhand zur Stelle.

Klare Sache in Satz zwei

Djokovic schaltete in den Kontrollmodus und hetzte den Außenseiter quer über den Platz: Während der 30-Jährige im ersten Durchgang noch sieben unerzwungene Fehler mit der Rückhand produzierte, strahlte er nun deutlich mehr Sicherheit aus. Nach dem frühen Break zum 2:0 spielte er das Match von oben runter.

Im Achtelfinale geht es am Donnerstag weiter gegen Albert Ramos-Vinolas. Den Spanier hatte Djokovic Anfang des Jahres bei den Australian Open glatt in drei Sätzen bezwungen.

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