Es waren zwar nur ein paar leichte Schläge. Dennoch erfreut diese Nachricht die Tennis-Fans. Das Comeback naht.


Serena und Venus in Familiensache unterwegs

Zum ersten Mal seit der Geburt der Tochter nahm die Amerikanerin damit wieder einen Schläger in die Hand. Zumindest zum ersten Mal für die Öffentlichkeit sichtbar. Es waren zwar nur einige lockere Aktionen, doch den Schwung wird Serena vermutlich nie verlieren.

Der Grund für die Stippvisite in Washington D.C. war allerdings deutlich ernster. Die Williams-Schwestern luden zu „A Family Affair“ ein – eine Veranstaltung, um das Bewusstsein für die anhaltende Gewalt in den USA zu schärfen. Dazu nahmen sie auch an einer Podiumsdiskussion teil.

Die älteste Schwester von Serena und Venus, Yetunde Price, wurde im September 2003 in Kalifornien durch eine Schießerei getötet.

Unterstützung für Betroffene

Deshalb gründeten die beiden Tennisstars 2016 das „Yetunde Price Resource Center“, das Menschen hilft, die von öffentlicher Gewalt betroffen sind. Serena erklärte:

Gewalt hat unser Leben persönlich beeinflusst. Es kommt so oft vor, dass Menschen keinen Platz haben oder einen Ort finden, um ihre Energien zu nutzen. Das wollen wir ändern.

Dem schloss sich auch Venus an:

Nur indem du etwas Positives mit deinem Leben machst, macht es Sinn. Du motivierst andere Menschen – und diese motivieren dann wiederum dich.


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