Souveräne Vorstellung der Favoritin: Serena Williams gab sich im Achtelfinale keine Blöße.




Williams dominiert, Rodina humpelt

Plichtaufgabe souverän gemeistert: Serena Williams hatte mit Evgeniya Rodina keine größeren Probleme. Die 23-fache Grand-Slam-Siegerin setzte sich gegen die russische Qualifikantin mit 6:2, 6:2 durch. Im Viertelfinale trifft die 36-Jährige nun auf Camila Giorgi. Die Italienerin hatte zuvor Ekaterina Makarova in zwei Sätzen bezwungen.

Es entwickelte sich ein einseitiges Match, das Williams von Beginn an mit ihrer Power dominierte. Den 17 Winnern der US-Amerikanerin hatte Rodina nur drei Gewinnschläge entgegenzusetzen. Die Russin griff sich häufig an den schmerzenden Oberschenkel, den sie während der Pausen mit Eis behandelte.

Auch die siebenfache Wimbledon-Siegerin stand nicht immer perfekt zum Ball, dafür funktionierte der Aufschlag umso besser. Mit einem Ass wehrte sie die einzige Breakchance der 29-Jährigen ab und profitierte anschließend von zwei Doppelfehlern der humpelnden Qualifikantin.

Serena bleibt ohne Satzverlust

Rodina verschwand nach dem ersten Satz in der Kabine, um sich behandeln zu lassen. Doch die positive Wirkung blieb aus. Selbst das zwischenzeitliche Break zum 3:2 konnte der ehemaligen Nummer eins nichts anhaben. Serena schüttelte sich kurz, strich das Re-Break ein und machte den Sack zu. Bereits nach 64 Minuten durfte Williams den Centre Court mit einem Lächeln wieder verlassen.

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