Nicht nur auf dem Platz gaben sich die Stars 2017 schlagkräftig. Hier sind die besten und lustigsten Tennis-Zitate des Jahres!

Zum Jahresabschluss haben wir einmal die 17 besten, lustigsten und auch streitbarsten Tennis-Zitate des Jahres zusammengestellt, die wir auf und neben den Courts dieser Welt aufschnappen konnten. Von Roger Federer über Andy Murray bis hin zu Sloane Stephens haben die Tennisspielerinnen und Tennisspieler ordentlich losgefeuert und dafür gesorgt, dass dieser Sport eben auch Entertainment für das Publikum ist.

Lach doch mal: Diese 17 Tennis-Zitate sind Slapstick pur!

John Isner (über Roger Federer):

Sind wir uns zu 100 Prozent sicher, dass Federer vom Planet Erde stammt?

Francesca Schiavone (über das Tennisspielen):

Ich liebe es und ich hasse es – Das ist wie mit einem Ehepartner!

Roger Federer (verriet im Sky-Interview sein Geheimrezept, warum er 2017 nicht gegen Nadal verloren hat):

Nicht auf Sand gegen ihn zu spielen.

Rafael Nadal (bei einer US-Open-PK über das Verhältnis zu Roger Federer):

Ich möchte nicht den Anschein erwecken, dass ich sein Boyfriend werden möchte.

Die Brasilianerin Beatriz Haddad Maia (nach ihrem ersten Sieg in Wimbledon):

Auf Rasen spielen wir in Brasilien nur Fußball.

Coco Vandeweghe (über den Einfluss ihres Trainers Pat Cash):

Er hat mir viele Rockbands aus den 80ern vorgestellt. Ich musste ihn erinnern, dass ich 1991 geboren wurde.

Alexander Zverev (beim Hopman Cup gegen Federer auf den lautstark ausgesprochenen Wunsch eines Fans nach einem weiteren Tiebreak):

Das ist genau das, was ich gerade versuche.

Timea Bacsinszky (in der PK nach ihrer Halbfinal-Niederlage gegen Ostapenko in Paris, als sie darauf hingewiesen wurde, dass ein einziger Punkt das Match entschieden habe):

Soll ich jetzt gleich weinen oder erst nach der Medienkonferenz?

John McEnroe (im Rahmen seiner Buch-Präsentation):

Serena Williams ist die beste Spielerin der Geschichte, keine Frage, aber auf der Männer-Tour wäre sie bestenfalls die Nummer 700.

Roger Federer (auf die Frage eines Jungen, warum ihn alle GOAT nennen würden):

Wir haben in der Schweiz viele Tiere – auch Ziegen.

Andy Murray (mit einem Seitenhieb auf US-Präsident Donald Trump – wie sich die beiden folgenden Tweets doch gleichen):

Marcelo Melo (der bei einer lustigen Exhibition in Mailand in die Rolle des Trainers von Alexander Zverev schlüpfte und wie folgt auf die Kritik Saschas „Du bist nutzlos außerhalb des Courts. Sag mir doch bitte wenigstens einmal etwas Sinnvolles“ reagierte):

Geh nicht nur ans Netz zum Händeschütteln.

Sloane Stephens (nach ihrem Sieg bei den US Open auf die Frage, ob sie jetzt Appetit auf weitere Grand-Slam-Turniere habe):

Natürlich. Hast du den Scheck nicht gesehen, den ich bekommen habe? Wenn du dafür kein Tennis spielen willst, weiß ich auch nicht.

Tatjana Maria (über ihr Familienleben):

Ich hätte gerne vier Kinder – aber ich bin nicht Roger Federer.

Garbiñe Muguruza (auf die Frage, ob sie mitbekommen hatte, dass Mladenovic bei ihren Fehlern angeblich „Forza!“ rief):

Nein, sie spricht ja 25 Sprachen, wie ich hörte.

Kaia Kanepi (nachdem sie als 418. der Weltrangliste das Viertelfinale der US Open erreicht hatte):

Tennis war mir total egal.

Andy Murray (auf die Aussage eines Journalisten, dass Querrey als erster Amerikaner seit 2009 ein Halbfinale bei einem Grand-Turnier erreicht hat):

Männlicher Spieler.