Der Auftakt verlief alle anderes als nach Wunsch. Doch dann kämpft sich „Struffi“ zurück und zeigt besonders im dritten Satz eine starke Leistung.

Struff kann ersten Satz schnell abhaken

Gegen Jürgen Zopp, die Nummer 133 der Welt, galt der Deutsche als klarer Favorit. Doch Vorsicht war trotzdem vor dem Esten angesagt, denn dieser hatte sich erfolgreich durch die Qualifikation gespielt.

Und genau den Lauf schien Zopp fortsetzen zu wollen. Der erste Durchgang dauerte keine halbe Stunde, da hatte Zopp schon ein 6:2 in der Tasche.

Doch „Struffi“ zeigte sich nur kurz geschockt. Beim Stand von 0:1 musste er zwei Breakbälle abwehren, wenig später hatte der DTB-Profi selber ein Break zum 3:2 geschafft – und blieb in der Folge äußerst souverän beim eigenen Service, sodass mit dem 6:4 der Ausgleich geschafft war.

Im dritten Satz zeigten beide Akteure beim eigenen Aufschlag eine gute Leistung, servierten einige Asse oder Aufschlagwinner und ließen kaum Chancen zu. Eine der wenigen in dieser ansehnlichen Phase nutzte Struff dann aber zur 6:5-Vorentscheidung. Im Anschluss servierte er souverän durch und hatte mit dem 2:6, 6:4, 7:5 den Einzug in die nächste Runde in der Tasche. Dort wartet der Sieger des Duells zwischen Bublik und Istomin.

Noch zwei weitere Deutsche im Einsatz

Aktuell stehen mit Maximilian Marterer (gegen Troicki) und Yannick Maden (gegen Fucsovics) noch zwei weitere DTB-Profis in Budapest auf dem Platz. Gewinnen Beide ihre Matches, dann kommt es im Achtelfinale zu einem deutschen Duell.

In Barcelona hatte derweil Peter Gojowczyk in seinem Auftaktmatch das Nachsehen. Das 4:6, 4:6 gegen den Sandplatzwühler Guido Pella war zu erwarten, ist der Argentinier doch ein ausgezeichneter Sandplatzwühler. „Gojo“ wehrte sich zwar nach Kräften, hatte aber in den entscheidenden Momenten das Nachsehen.

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