Das Turnier trägt sich damit in die Tennis-Geschichtsbücher ein.



Wimbledon bleibt dieses Jahr ein Turnier der Überraschungen, besonders auf der Damenseite. Alle Top 10-Spielerinnen der Setzliste sind vor dem Viertelfinale ausgeschieden. Das gab es in der Open Era noch nie, bei keinem Grand Slam. Diese Plätze werden nun von neuen Gesichtern ausgefüllt.

 

Pliskova unterliegt Bertens

Eines davon ist Kiki Bertens. Die Niederländerin ist jene Spielerin, die für die oben genannte außergewöhnliche Statistik sorgt. Sie besiegt Kristina Pliskova mit 6:3, 7:6. Pliskova war als Nummer 7 des Turnier die letzte Vertreterin der Turnier Top 10 gewesen. Gegen Bertens druckvolles Spiel konnte sich die Tschechin aber auch nicht mit ihren sonst so krachenden Aufschlägen retten.

 


Zwar kämpfte sie sich in beiden Sätzen nach Breakrückstand immer wieder heran, musste sich aber dann doch geschlagen geben. Für Kiki Bertens ist es das erste Viertelfinale in Wimbledon. Ebenfalls zum ersten Mal im Viertelfinale steht die Italienerin Camila Giorgi. Sie besiegt Ekaterina Makarova mit 6:3 und 6:4.

Ostapenko kämpft sich zurück

Bei der Titelverteidigung in Paris noch chancenlos scheint sich Jelena Ostapenko nun gefangen zu haben. Zumindest erreicht sie schon mal das Viertelfinale von Wimbledon. Nach einem Rückstand im erstens Satz besiegt die Lettin Aliaksandra Sasnovich am Ende deutlich mit 7:6, 6:0. Im Viertelfinale stand Ostapenko auch schon letztes Jahr. Dieses Jahr trifft sie auf Dominika Cibulkova.

 


Die Slowenin Cibulkova setzt ihre beeindruckendes Turnier fort und spielt sich gegen Su-Wei Hsieh mit 6:4, 6:1 ebenfalls in die Runde der letzten Acht. Hier hatte sie 2016 schon einmal gestanden. Ebenso durchsetzen konnte sich Daria Kasatkina. Die Russin musste gegen Alison Van Uytvanck einen Satzrückstand aufholen und gewann mit 6:7, 6:3, 6:2.

 

 

 

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