Das sieht man im Profitennis auch nicht ganz so häufig.

Kristina Mladenovic hatte ihre Saison sehr gut gestartet. Die junge Französin konnte zu Beginn des Jahres in St. Petersburg ihren ersten WTA-Titel erspielen. Auch danach ging es für die 24-Jährige gut weiter. Sie erreichte die Finals von Acapulco und Stuttgart und Madrid. Doch seit Ende der French Open ist bei Mladenovic der Wurm drin, der jetzt seinen unangenehmen Höhepunkt erreicht.

Nicht ein Spiel gewonnen

Beim WTA-Turnier in Tokio kassierte die Französin nun die Brille. Gegen die 42 Plätze niedriger gelistete Qiang Wang gelang ihr nicht ein Spiel zu gewinnen. Hatte die Nummer acht des Turniers im ersten Satz noch zwei Breakchancen liegen gelassen, konnte sie im zweiten Durchgang gar nichts mehr holen.

 

Für die 24-Jährige ist diese Niederlage bereits die achte in Folge. In Washington flog sie gegen Bianca Andreescu in der zweiten Runde raus. Seitdem war immer schon in Runde eins Schluß. Damit gerät auch ihre Qualifikation für das WTA Finale in Singapur in Gefahr. Im Rennen wird die Französin derzeit nur noch auf Platz neun geführt. Das würde sie zur ersten Ersatzspielerin machen. Im der ersten Hälfte des Jahres war sie noch als direkte Qualifikantin gelistet.

 


 

Kristina Madenovic

 

 

 

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