Die Nachricht kam genauso unvorhergesehen wie heftig.

Andy Murray wird seine Karriere beenden. Vielleicht schon am kommenden Montag. Im Idealfall möchte „Sir Andy“ noch einmal bei „seinem“ Turnier in Wimbledon auflaufen.

Und dann ist Schluss. Im Alter von nur 31 Jahren. Murray prägte eine Ära mit, die eigentlich neben Roger Federer, Rafael Nadal und Novak Djokovic keinen Platz mehr für einen weiteren Superstar zuließ. Doch der Schotte kämpfte sich rein: In jeden Ballwechsel, in jedes Match, einfach in alles.

„Sascha“ gerät ins Schwärmen

Das hat Eindruck hinterlassen. Bei den Fans. Bei den ATP-Kollegen. Auch bei den jungen, nachkommenden Superstars. Einer davon ist Alexander Zverev – und der postete eine tolle Nachricht via Instagram.

„Wir Spieler wissen, was du in den vergangenen Monaten und Jahren durchgemacht hast, und wir alle hoffen wirklich, dass du es hoffentlich noch ein paarmal genießen kannst, zu spielen. Ich möchte dir nur das Beste für deine letzten Australian Open wünschen. Ich werde dir zuschauen und für Sir Andy jubeln.“

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Right before the @australianopen start I want throw it back to the 2016 Australian open when I played one of the best players and a true legend of our sport @andymurray . All of us will have a time where we have to say goodbye too the sport we love so much and I want to wish you all the best for the last period of your career. We as players know how much you’ve been thru the last few months and years and we all really hope that you can enjoy playing and competing hopefully a few more times. At the end of the day we are all competitors but we are also one big family on the tour that’s why I want to wish you all the best for your last Australian open. I will be watching and cheering for sir Andy 😉😉

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Auch Deutschlands Tennislegende Boris Becker äußerte sich mit allergrößtem Respekt vor Murray: „Ich drücke ihm wirklich alle Daumen, dass er die Schmerzen ertragen kann, die Leiden ertragen kann über die nächsten sechs Monate, um in seinem geliebten Wohnzimmer dann gebührend gefeiert zu werden.“

Dem können wir uns nur anschließen.

Tennis-Point.de