Masters-Achtelfinale dauert nur 53 Minuten.




15, 0, 15, 0, 0: So lauteten die Zahlen von Alexander Zverevs deutlichen Aufschlagspielen im ersten Satz gegen Daniil Medvedev.

15, 0, 15, 0: So lauteten die Zahlen von Alexander Zverevs deutlichen Aufschlagspielen im zweiten Satz gegen Daniil Medvedev.

Der DTB-Profi machte kurzen Prozess mit seinem Gegenüber. Nach nur 53 Minuten stand ein 6:3, 6:2 auf der Anzeigetafel. Vor allem ein Wert ragte dabei heraus, nämlich die Statistik beim ersten Aufschlag. Wenn der saß, machte „Sascha“ in 22 von 23 Fällen den Punkt. Macht fast perfekte 96 Prozent.

Zverev trifft schon wieder auf Tsitsipas

Dementsprechend zufrieden war die Nummer drei der Welt natürlich mit dem Gala-Auftritt:

Ich fühle mich gut, vor allem physisch. Ich fühle auch, dass ich gut spiele. Diesen Rhythmus, ein Match nach dem anderen zu spielen, wollte ich bekommen. Und genau diesen Rhythmus habe ich jetzt.

Satte 43 Siege sind dadurch in diesem Jahr schon herausgesprungen. Kein Profi hat mehr zu bieten. Den 44. Erfolg will sich Zverev am Freitagabend im Masters-Viertelfinale gegen Stefanos Tsitsipas holen (ca. 20 Uhr, live bei Sky).

Zverev gegen Tsitsipas – da war doch was? Ganz genau, erst am Samstag standen sich die beiden im Washington-Halbfinale gegenüber. „Sascha“ gewann deutlich mit 6:2, 6:4. Mit einer ähnlichen Performance wie gegen Medvedev ist er auch dieses Mal in der Favoritenrolle.