DTB-Profi zeigt sich bestens aufgelegt.




Es gibt diese Schlüsselszenen, die über ein Match entscheiden. So eine erlebte Alexander Zverev in seinem Match gegen Nikoloz Basilashvili beim Stand von 5:5.

Der Georgier hatte einen Ball kurz ins Feld gespielt, „Sascha“ sprintete im Höchsttempo ans Netz. Und verwandelte mit einem Rückhand-Passierball den Breakball zum 6:5 im ersten Satz. Die Vorentscheidung in diesem Durchgang, die Vorentscheidung wohl auch für das gesamte Match. Am Ende gewann Zverev mit 7:5, 6:4.

Zverev zeigt sich sehr selbstbewusst

Doch das Beste an dieser Szene kam erst noch. Nämlich beim anschließenden Jubel des DTB-Profis. Er ballte die rechte Faust und ließ einen großen Schrei ab. Mehr oder minder zufällig in die Richtung des ab Netz knieenden Balljungen. Dessen Reaktion: Ein total erschrockender Blick hinauf zu Zverev.

Dieser entschuldigte sich später bei dem Jungen. Und gab sich sehr zuversichtlich:

Ich habe mich physisch verbessert. Ich habe mich mental verbessert. Es war ein weiterer Schritt nach vorne in diesem Jahr.

Viel weiter nach vorne kann es kaum gehen, denn in der Weltrangliste steht er bereits auf Platz fünf. Einzig das Abschneiden bei den Grand Slams lässt noch zu wünschen übrig.

 

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